Über uns


Unser Team

Die Gesellschaft „Pro Humano“ setzt sich aus Personen zusammen, die alle auf eine Erfahrung von Fremdheit zurückgreifen können. Die Erfahrung nämlich, ohne Kenntnis von Sprache und Kultur in einem fremden Land anzukommen und auf die Hilfe der Mitmenschen angewiesen zu sein.

Leitbild

In Deutschland suchen viele Menschen Hilfe. Flüchtlinge sind dabei zuletzt in den Fokus geraten. Nach Monaten, manchmal sogar Jahren auf dem Weg von ihrem Herkunftsort in ein sicheres Zielland sind sie durch viele Länder gereist und schließlich in Deutschland angekommen. Meist physisch und psychisch erschöpft von der Reise möchten sie sich einfach ausruhen. Damit sie den Anforderungen des Gastlandes gewachsen sind benötigen sie umfangreiche Hilfe und Unterstützung.

Pro Humano möchte nicht nur Erste-Hilfe anbieten, sondern auch als Lebensbegleiter den Menschen zur Seite stehen. Zunächst geht es darum Ruhe zu finden und die Schrecken der Flucht zu verarbeiten. In den Kriegszeiten aber auch auf dem Fluchtweg wurden viele Flüchtlinge mit Gewalt, Missbrauch und Unterdrückung konfrontiert. Traumatisierte Menschen sind darauf angewiesen, dass sie eine möglichst harmonische Atmosphäre finden um sich wieder zu stabilisieren. Ablehnung oder Misstrauen, so beschreibt die Forschung, lösen immer wieder kleine Traumata aus. Diese Flüchtlinge brauchen Menschen in ihrer Umgebung zu denen sie Vertrauen haben. Gegenseitiges Verständnis, Toleranz und Offenheit sind die Grundlage auf der man aufbauen kann.

Es liegt uns daran, gerade jungen Menschen dabei zu helfen Ziele zu entwickeln, diese umzusetzen und ein produktiver Teil der Gesellschaft zu werden. Durch Projekte binden wir interessierte Menschen der Umgebung ein und tragen somit in der Gesellschaft dazu bei, andere Kulturen zu verstehen, zu akzeptieren und schließlich mit ihnen zusammenzuleben. Konkrete Utopie ist somit ein interkulturelles harmonisches Zusammenleben.